Salutogenese – Gesundheit verstehen und leben
Salutogenese – Gesundheit verstehen und leben

Salutogenese – Gesundheit verstehen und leben

Faktoren der neuen Zeit: Elektrosmog, Feinstaub, Glyphosat, G5, Kindheitstrauma (folgen vom Generationstrauma, Verlust von Erdung, hin zur Technik, weg von der Natur.

Die Schulmedizin ist bei diesen Themen ratlos, man ist halt chronisch erkrankt, müsse damit mehr oder weniger lange leben und halt sehen, wie man zurechtkommt. Ach so und psychosomatisch, das findet sich einiges wieder, was keine körperliche Ursache hat. Und Stress – ja Stress ist sowieso die Ursache für alles. Aber Leben ohne Stress ist Utopie und man beginnt dann auch noch eine Post Avatar Depression zu bekommen, nachdem Morbus Google ja schon fest in uns integriert sind.

Du musst raus aus dem System

Zuerst mal ist es wichtig sich selbst zu verstehen und zu reflektieren, welche Gewohnheiten könnten damit zusammenhängen, dass ich diese oder jene Krankheit jetzt habe? Das ganze baut sich in Wellen auf, das merken wir oft gar nicht so richtig. Wir sind vom Alltag viel zu gestresst und dann kommt der Urlaub und … Zack! Krank! Den ganzen Urlaub krank! Dabei wollte man doch die Stube renovieren, dazu kommt man ja sonst nicht … Ach her je! Wir haben irgendwann zwischen erwachendem „Selbst“ und dem Entwickeln eines „Ichs“ angefangen uns anzupassen. Um zu bekommen, was wir wollen, müssen wir funktionieren, das lernen wir ja schon mit den 5 Euro für die gute Note in der Schule. Also nachdem wir brav stillgesessen und Ja gesagt haben. So war die Schule jedenfalls für mich damals, und leider auch heute offensichtlich immer noch. Ich will mich nicht mit einem oder mehreren Berufsständen anlegen, aber auch ihr habt irgendwo aufgehört. Das ist nicht schlimm, das tun wir alle. Irgendwann werden wir erwachsen und unser „kindlicher Anteil“ wird nicht mehr wertgeschätzt. Erstmal suchen wir die Schuld beim andern… Das System hat mich kaputt gemacht… Diese Schichtarbeit hat meine innere Uhr zerstört, weil ich das nicht ertragen habe trinke ich, dieses Fließband war so eintönig, ich wurde nicht gewertschätzt….. Na ja irgendwann haben wir uns entschieden, dem Ruf des Geldes zu folgen und haben einen Job angenommen, der uns nicht erfüllt. Manchmal war das auch nicht ganz freiwillig, aber die Entscheidung zu bleiben tagein, tagaus, Jahr ein Jahr aus. Diese Entscheidung haben wir jeden Tag getroffen, wenn wir uns auf den Weg auf machen. Jeden Tag haben wir weiter gemacht, bis heute. Den, da geht einfach gar nichts mehr.

Das System muss aus dir!

Nun heißt es erstmal Pause machen, zur Ruhe kommen. Manchmal ist ein schlimmer Schicksalsschlag der Auslöser dafür, das man jetzt erstmal wieder zu sich finden muss / darf. Sich selbst verstehen und zu erden bedeutet eben auch Arbeit am selbst, da kommt man heute am inneren Kind nicht mehr vorbei. Denn dieser Moment, mit dem erwachsen werden, an den erinnert sich jeder! Das ist der Beginn von etwas anstrengenden, denn überall gibt es verschiedene Störfaktoren und Schulstress und Leistungsdruck sind nur zwei davon. Es zieht sich eigentlich wie ein reißender Fluss durch dein Leben. Also bis eben! Jetzt bekommst du vom Arzt vielleicht gesagt, dass du Burn-out hast, aber was da eigentlich so richtig ist, musst du erstmal googeln… Merkste was , lieber Leser oder liebe Leserin ?

Du hast in deinem Dopamin verseuchten Kopf ganz verlernt, was es heißt dich mal ein bisschen mit dir in der Stille zu beschäftigen. Du brauchst immer etwas um dich herum, immer etwas zu tun. Die Langeweile auch mal gut sein kann und sich Pausen gönnen wirklich wichtig ist hast du doch schon lange vergessen. Jetzt komm, übernimm Verantwortung für dein selbst und komm in die Heilung. Beginne damit Pausen zu machen, mehr Wasser zu trinken, hinzuhören, was dein Körper dir wirklich sagt und geh jeden Tag in die Stille. Übe es, die Ruhe in deinen Tag einzuladen und schau, dass du Stressoren loslässt.

Mit Meditation anfangen

Viele Menschen haben diesen Punkt als Anfang für das Meditieren lernen … Also erst muss etwas passieren, bevor sie anfangen hinzuhören. Genieße das Leben, nutze den Tag. Sei einfach präsent im Hier und Jetzt. Hänge nicht im Gestern und grübel nicht über morgen. Das sagt sich alles ganz leicht, aber es dauert schon eine Weile seine Gewohnheiten zu verändern. Die goldene Regel zum Erfolg ist meiner Meinung nach sich Zeit zu nehmen und sich auch zu vergeben, wenn etwas noch nicht so gut klappt. Übrigens Metta und Vergebung sich zwei Themen, bei denen wir alle noch etwas mehr wissen gebrauchen könnten. Versuche also die neuen Gewohnheiten mit deinen Mitmenschen zu teilen, das beginnt damit, dass du mehr Danke und Bitte sagst. Dir dafür auch einen Moment nimmst, denjenigen anschaust und wirklich aus deinem Herzen Danke sagst. Wenn du das bei bzw. im Umgang mit anderen Menschen übst, wirst du auch merken, dass es dir im Umgang mit dir selbst auch einfacher fallen wird. Dein innerer Kritiker kann meckern so viel er will, wenn es darum geht dein inneres Kind bzw. deinen inneren Teenager zu verstehen, dann wird ihm der Raum genommen. Du übernimmst diesen Raum mit Verantwortung für dich selbst. Das schafft auch eheliches und wertvolles Selbstvertrauen. Wenn du dir selbst voll vertrauen kannst, hast du etwas erreicht, das könnte man schon fast als inneren Frieden bezeichnen.

Fazit

Gedanken können manchmal anstrengend sein, Menschen können manchmal schwierig sein, aber manchmal, da sind es diese kleinen kurzen Momente, die das große Glück vollkommen machen.

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